Die Burghof-Klinik ist ein Fachkrankenhaus mit medizinischer, sozialer und regionaler Verantwortung
Als Fachkrankenhaus verfügt die Burghof-Klinik über Abteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. An mehreren Standorten werden insgesamt 202 vollstationäre Betten und 72 teilstationäre Behandlungsplätze vorgehalten. Das Spektrum der behandelten Krankheitsbilder reicht von Angststörungen und Depressionen über Essstörungen und Traumafolgen bis zu Schizophrenien und Suchterkrankungen.
Die Burghof-Klinik ist in die regionale Voll- und Pflichtversorgung eingebunden und verfügt aufgrund ihrer Spezialisierung auch über ein überregionales Einzugsgebiet. Das Verhältnis zwischen psychiatrischen und psychosomatischen Behandlungsplätzen und -betten beträgt etwa zwei zu eins. „Das Behandlungs-Spektrum umfasst sämtliche Erkrankungen beider Fachbereiche, wobei uns der übergreifende psychotherapeutische Zugang zur Patientin und zum Patienten besonders wichtig ist“, erklärt Geschäftsführer Jan Fricke.
Im Zuge einer langjährigen konzeptionellen Weiterentwicklung verwirklicht die Burghof-Klinik seinen Angaben zufolge ein integratives Behandlungskonzept, das tiefenpsychologische, kognitiv-verhaltens-therapeutische sowie körper- und erlebnisorientierte Verfahren systematisch miteinander kombiniert und insgesamt einem störungs- und leitlinienorientierten Therapieansatz folgt. Die Burghof-Klinik ist Dienstleister in medizinischer, sozialer, ökologischer und regionaler Verantwortung. Dabei wird laut Fricke Wert darauf gelegt, eine Verbindung zwischen fundierter Erfahrung und der Umsetzung des aktuellen Wissensstandes in Medizin, Psychotherapie und Pflege zu schaffen.
Burghof-Klinik GmbH, Virchowstraße 5, 31737 Rinteln, Telefon (05751) 940-0.
